Aufrufe: 0 Autor: Website-Redaktion Veröffentlichungsdatum: 22.09.2025 Herkunft: Website
PET und PVC sind allgegenwärtig, von Verpackungen bis hin zu Industrieprodukten. Doch welches Material ist besser für Ihre Bedürfnisse geeignet? Die Wahl des richtigen Kunststoffs beeinflusst Leistung, Kosten und Nachhaltigkeit.
In diesem Beitrag erfahren Sie mehr über die wichtigsten Unterschiede, Vorteile und idealen Einsatzgebiete.
PET steht für Polyethylenterephthalat. Es ist ein robuster, leichter Kunststoff, der fast überall verwendet wird. Man sieht ihn wahrscheinlich schon auf Wasserflaschen, Lebensmittelverpackungen und sogar Elektronikverpackungen. Er ist beliebt, weil er transparent, langlebig und bruchfest ist. Außerdem ist er beständig gegen die meisten Chemikalien und schützt so die Produkte im Inneren.
Einer der größten Vorteile von PET ist seine Recyclingfähigkeit. Tatsächlich gehört es zu den weltweit am häufigsten recycelten Kunststoffen. Das macht es bei Unternehmen, denen Nachhaltigkeit wichtig ist, sehr beliebt. Es eignet sich außerdem gut zum Tiefziehen und Versiegeln, was zur Senkung der Produktionskosten beiträgt.
PET findet sich in lebensmittelechten Behältern, medizinischen Verpackungen und Klappverpackungen im Einzelhandel. Es verfärbt sich beim Falten oder Biegen nicht weiß und eignet sich daher ideal für faltbare Designs. Außerdem ist es hitzebeständig beim Formen, sodass kein Vortrocknen des Materials erforderlich ist.
Dennoch ist es nicht perfekt. PET bietet nicht dieselbe Flexibilität oder Chemikalienbeständigkeit wie einige andere Kunststoffe. Und obwohl es UV-Licht besser widersteht als viele andere, kann es sich im Freien mit der Zeit zersetzen. Im Verpackungsbereich gewinnt PET jedoch oft die Diskussion um PET gegenüber PVC, da es so leicht zu recyceln und wiederzuverwenden ist.
PVC steht für Polyvinylchlorid. Es handelt sich um einen harten Kunststoff, der seit Jahrzehnten in vielen Branchen eingesetzt wird. Er wird aufgrund seiner Robustheit, Chemikalienbeständigkeit und des niedrigen Preises geschätzt. Da er nicht leicht mit Säuren oder Ölen reagiert, eignet er sich sowohl für den privaten als auch für den industriellen Bereich.
PVC findet sich in Produkten wie Schrumpffolien, transparenten Blisterverpackungen, Schilderfolien und Baumaterialien. Es ist zudem witterungsbeständig und wird daher häufig im Außenbereich eingesetzt. Im Vergleich zu PET-Folien zeichnet sich PVC in der Regel durch seine Festigkeit und seinen günstigen Preis aus.
Dieser Kunststoff lässt sich extrudieren oder kalandrieren. So entstehen glatte Platten, transparente Folien oder dicke, stabile Paneele. Einige Varianten erfüllen sogar die Sicherheitsstandards für Non-Food-Verpackungen. Sie eignen sich hervorragend für Faltschachteln oder hochtransparente Abdeckungen.
PVC hat jedoch seine Grenzen. Es ist schwerer zu recyceln und nicht immer für Lebensmittel- oder Medizinverpackungen zugelassen. Mit der Zeit kann es unter UV-Strahlung vergilben, sofern keine Zusatzstoffe verwendet werden. Dennoch bleibt es eine beliebte Wahl, wenn es auf den Preis ankommt und hohe Stabilität erforderlich ist.
Wenn man über den Vergleich von Kunststoffen wie PVC und PET spricht, denken viele zuerst an Festigkeit. PET ist robust und dennoch leicht. Es ist stoßfest und behält seine Form, auch wenn es gefaltet oder fallen gelassen wird. PVC fühlt sich steifer an. Es ist weniger biegsam und bricht unter hohem Druck, hält aber Belastungen stand.
Transparenz ist ein weiterer wichtiger Faktor. PET bietet eine hohe Transparenz und einen starken Glanz. Deshalb wird es für Verpackungen verwendet, die im Regal gut aussehen sollen. PVC kann ebenfalls transparent sein, insbesondere im extrudierten Zustand, kann aber unter Sonneneinstrahlung schneller trüber wirken oder vergilben. Das hängt vom Herstellungsverfahren ab.
Apropos Sonnenlicht: UV-Beständigkeit ist bei Outdoor-Produkten sehr wichtig. PET schneidet hier besser ab. Es ist im Laufe der Zeit formstabiler. PVC benötigt Stabilisatoren, da es sonst zersetzt wird, spröde wird oder seine Farbe verändert. Wenn also etwas dauerhaft im Freien verwendet wird, ist PET möglicherweise die sicherere Wahl.
Die chemische Beständigkeit ist etwas ausgeglichener. Beide Materialien sind beständig gegen Wasser und viele Chemikalien. PVC verträgt Säuren und Öle jedoch besser. Deshalb wird es häufig für Industrieplatten verwendet. PET ist beständig gegen Alkohol und einige Lösungsmittel, aber nicht ganz so gut.
Was die Hitzebeständigkeit angeht, punktet PET in vielen Umformanwendungen erneut. Es lässt sich mit geringerem Energieaufwand erhitzen und formen. In den meisten Fällen ist kein Vortrocknen erforderlich. PVC hingegen erfordert eine präzisere Verarbeitungskontrolle. Es erweicht zwar schnell, verträgt aber hohe Temperaturen nicht immer gut.
Hinsichtlich Oberflächenbeschaffenheit und Bedruckbarkeit können beide Verfahren hervorragend sein. PET eignet sich bestens für UV-Offset- und Siebdruck. Seine Oberfläche bleibt nach der Formgebung glatt. Auch PVC-Platten lassen sich bedrucken, jedoch können je nach Oberflächenbehandlung – extrudiert oder kalandriert – Unterschiede im Glanz oder in der Farbaufnahme auftreten.
Hier ein Vergleich:
| Eigenschaften | PET | PVC |
|---|---|---|
| Schlagfestigkeit | Hoch | Mäßig |
| Transparenz | Sehr deutlich | Klar bis leicht matt |
| UV-Beständigkeit | Besser ohne Zusatzstoffe | Benötigt Zusatzstoffe |
| Chemische Beständigkeit | Gut | Hervorragend in sauren Umgebungen |
| Hitzebeständigkeit | Höher, stabiler | Niedriger, weniger stabil |
| Druckbarkeit | Hervorragend geeignet zum Verpacken | Gut, hängt von der Ausführung ab. |
Bei der Verpackungs- oder Plattenherstellung spielen die Formgebungsverfahren eine entscheidende Rolle. Sowohl PVC als auch PET lassen sich zu Rollen oder Platten extrudieren. PET ist jedoch beim Thermoformen effizienter. Es erwärmt sich gleichmäßig und behält seine Form gut. PVC lässt sich zwar auch thermoformen, erfordert aber eine sorgfältigere Temperaturkontrolle. Das Kalandrieren ist auch bei PVC üblich und verleiht ihm eine besonders glatte Oberfläche.
Die Verarbeitungstemperatur ist ein weiterer entscheidender Unterschied. PET lässt sich mit geringerem Energieaufwand gut formen. Es muss nicht vorgetrocknet werden, was Zeit spart. PVC schmilzt und formt sich leicht, reagiert aber empfindlich auf Überhitzung. Zu viel Hitze kann zur Freisetzung schädlicher Dämpfe oder zu Verformungen führen.
Beim Schneiden und Verschließen sind beide Materialien einfach zu handhaben. PET-Folien lassen sich sauber schneiden und in Klappverpackungen gut verschließen. Sie können auch direkt im UV-Offset- oder Siebdruckverfahren bedruckt werden. PVC lässt sich ebenfalls gut schneiden, für dickere Varianten sind jedoch scharfe Werkzeuge erforderlich. Die Bedruckbarkeit hängt stärker von der Oberflächenbeschaffenheit und der Zusammensetzung ab.
Der Kontakt mit Lebensmitteln spielt in vielen Branchen eine wichtige Rolle. PET ist weithin für den direkten Kontakt mit Lebensmitteln zugelassen. Es ist von Natur aus sicher und transparent. PVC erfüllt diese internationalen Standards nicht. Es ist in der Regel nicht für Lebensmittel- oder Medizinverpackungen zugelassen, es sei denn, es wird speziell behandelt.
Kommen wir zur Produktionseffizienz. PET punktet mit Geschwindigkeit und geringem Energieverbrauch. Der Formgebungsprozess verläuft schneller, und es geht weniger Energie als Wärme verloren. Das gilt insbesondere für Großanlagen, wo jede Sekunde und jedes Watt zählt. PVC erfordert eine präzisere Steuerung der Abkühlung, wodurch die Zykluszeiten länger sein können.
Hier eine Übersichtstabelle:
| Eigenschaften | PET | PVC |
|---|---|---|
| Hauptumformungsverfahren | Extrusion, Thermoformen | Extrusion, Kalandern |
| Verarbeitungstemperatur | Niedriger, kein Vortrocknen erforderlich | Höher, erfordert mehr Kontrolle |
| Schneiden und Versiegeln | Einfach und sauber | Einfach, eventuell werden schärfere Werkzeuge benötigt. |
| Exzellent | Gut, abhängig vom Finish | |
| Lebensmittelsicherheit | Weltweit anerkannt | Beschränkt, oft eingeschränkt |
| Energieeffizienz | Hoch | Mäßig |
| Zykluszeit | Schneller | Langsamer |
Beim Vergleich von PVC- und PET-Folien steht der Preis oft an erster Stelle. PVC ist in der Regel günstiger als PET. Das liegt daran, dass die Rohstoffe leichter verfügbar sind und die Herstellung einfacher ist. PET hingegen basiert stärker auf erdölbasierten Komponenten, und sein Marktpreis kann sich aufgrund globaler Rohölpreisentwicklungen schneller ändern.
Die Lieferkette spielt ebenfalls eine Rolle. PET verfügt über ein starkes globales Netzwerk, insbesondere im Markt für lebensmitteltaugliche Verpackungen. Es ist in Europa, Asien und Nordamerika stark nachgefragt. PVC ist ebenfalls weit verbreitet, obwohl seine Verwendung in einigen Regionen aufgrund von Recycling- oder Umweltbedenken in bestimmten Branchen eingeschränkt ist.
Auch die Möglichkeit der individuellen Gestaltung ist zu berücksichtigen. Beide Materialien sind in einer Vielzahl von Stärken und Oberflächenausführungen erhältlich. PET-Folien bieten in der Regel eine hohe Transparenz und Steifigkeit bei dünneren Stärken. Sie eignen sich ideal für faltbare Designs oder Blisterverpackungen. PVC-Platten können glasklar oder matt hergestellt werden und eignen sich auch für dickere Ausführungen. Man findet sie häufig für Schilder oder Industrieanlagen.
Beide Materialien ermöglichen individuelle Farbtöne. PET-Platten sind meist transparent, es gibt aber auch getönte und UV-beständige Varianten. PVC ist hier flexibler. Es ist in vielen Farben und Oberflächenausführungen erhältlich, darunter matt, glänzend oder strukturiert. Die gewählte Oberfläche beeinflusst Preis und Anwendbarkeit.
Hier ein kurzer Überblick:
| Eigenschaften | PET-Platten | PVC-Platten |
|---|---|---|
| Typische Kosten | Höher | Untere |
| Marktpreissensitivität | Mittel bis hoch | Stabiler |
| Weltweite Verfügbarkeit | Stark, insbesondere in Lebensmitteln | Weit verbreitet, einige Grenzen |
| Kundenspezifischer Dickenbereich | Dünn bis mittel | Von dünn bis dick |
| Oberflächenoptionen | Glänzend, Matt, Frost | Glänzend, Matt, Frost |
| Farbanpassung | Begrenzt, größtenteils klar | Große Auswahl verfügbar |
Vergleicht man PVC und PET unter Nachhaltigkeitsaspekten, liegt PET in puncto Recyclingfähigkeit klar vorn. Es ist einer der weltweit am häufigsten recycelten Kunststoffe. Länder in ganz Europa, Nordamerika und Asien haben leistungsfähige PET-Recyclingnetze aufgebaut. Sammelbehälter für PET-Flaschen findet man fast überall. Das erleichtert es Unternehmen, ihre Umweltziele zu erreichen.
PVC ist ein Sonderfall. Obwohl es technisch recycelbar ist, wird es von städtischen Recyclingprogrammen selten angenommen. Viele Anlagen können es aufgrund seines Chlorgehalts nicht sicher verarbeiten. Deshalb landen PVC-Produkte oft auf Mülldeponien oder werden verbrannt. Bei der Verbrennung können schädliche Gase wie Chlorwasserstoff oder Dioxine freigesetzt werden, wenn die Verbrennung nicht sorgfältig kontrolliert wird.
Auch die Deponierung birgt Probleme. PVC zersetzt sich langsam und kann mit der Zeit Zusatzstoffe freisetzen. PET hingegen ist auf Deponien stabiler, obwohl es besser recycelt als vergraben werden sollte. Aufgrund dieser Unterschiede ist PET die bevorzugte Option für Unternehmen, die ihre Umweltbelastung reduzieren möchten.
Nachhaltigkeit ist auch für Unternehmen wichtig. Viele Marken stehen unter Druck, recycelbare Verpackungen zu verwenden. Der einfache Recyclingweg von PET hilft dabei, diese Ziele zu erreichen. Zudem verbessert es das öffentliche Image und erfüllt die regulatorischen Anforderungen auf den globalen Märkten. PVC hingegen kann bei umweltbewussten Verbrauchern zu verstärkter Kritik führen.
Bei direktem Lebensmittelkontakt ist PET oft die sicherere Wahl. Es ist von Lebensmittelsicherheitsbehörden wie der FDA in den USA und der EFSA in Europa weitgehend zugelassen. Man findet es in Wasserflaschen, Klappverpackungen und verschlossenen Behältern in Supermärkten. Es gibt keine Schadstoffe ab und eignet sich auch für Heißsiegelverfahren.
PVC unterliegt strengeren Beschränkungen. Zwar gibt es PVC in Lebensmittelqualität, doch ist dessen direkter Kontakt mit Lebensmitteln nicht allgemein zugelassen. Viele Länder raten davon ab oder verbieten es ganz, PVC mit Lebensmitteln in Berührung zu bringen, es sei denn, es erfüllt sehr spezifische Rezepturen. Der Grund dafür ist, dass bestimmte Zusatzstoffe im PVC, wie Weichmacher oder Stabilisatoren, unter Hitze oder Druck in Lebensmittel übergehen können.
Bei medizinischen Verpackungen sind die Regeln noch strenger. PET-Materialien werden bevorzugt für Einwegverpackungen, Schalen und Schutzhüllen verwendet. Sie sind formstabil, transparent und leicht zu sterilisieren. PVC kann für Schläuche oder Komponenten ohne direkten Produktkontakt eingesetzt werden, genießt aber im Allgemeinen weniger Vertrauen bei der Verpackung von Lebensmitteln oder Medikamenten.
Weltweit erfüllt PET mehr Sicherheitszertifizierungen als PVC. Es erfüllt problemlos die Standards der FDA, der EU und des chinesischen GB. Das bietet Herstellern mehr Flexibilität beim Export.
Beispiele aus der Praxis sind abgepackte Salate, Deckel für Bäckereiprodukte und mikrowellengeeignete Lebensmittelschalen. Diese werden häufig aus PET hergestellt, da dieses Material transparent, sicher und hitzebeständig ist. PVC findet sich zwar in der Umverpackung, jedoch selten direkt im Lebensmittelbereich.
Im Alltag spielen sowohl PET als auch PVC eine wichtige Rolle bei Verpackungen. PET wird häufig für Lebensmittelschalen, Salatboxen und Klappverpackungen verwendet. Es bleibt auch nach dem Formen transparent und verleiht Produkten im Regal ein hochwertiges Aussehen. Zudem ist es robust genug, um den Inhalt beim Transport zu schützen. PVC wird ebenfalls für Blisterverpackungen und Klappverpackungen eingesetzt, vor allem aber dann, wenn die Kosten im Vordergrund stehen. Es ist formstabil und lässt sich leicht verschließen, kann aber mit der Zeit bei Lichteinwirkung vergilben.
In industriellen Anwendungen findet man häufiger PVC. Es wird häufig für Schilder, Staubschutzabdeckungen und Schutzbarrieren verwendet. Es ist robust, leicht zu verarbeiten und in vielen Stärken erhältlich. PET kann ebenfalls eingesetzt werden, insbesondere dort, wo Transparenz und Reinheit erforderlich sind, wie beispielsweise bei Displayabdeckungen oder Lichtdiffusoren. Für starre Platten oder großflächige Anwendungen ist PVC jedoch kostengünstiger.
Für Spezialmärkte wie Medizintechnik und Elektronik ist PET meist die erste Wahl. Es ist sauber, stabil und sicherer für sensible Anwendungen. PETG, eine modifizierte Variante, findet Verwendung in Schalen, Schutzabdeckungen und sogar sterilen Verpackungen. PVC wird zwar noch in Bereichen ohne direkten Produktkontakt oder zur Kabelisolierung eingesetzt, ist aber für hochwertige Verpackungen weniger geeignet.
Im Vergleich von Leistung und Langlebigkeit schneidet PET im Außenbereich und bei Hitze besser ab. Es bleibt formstabil, ist UV-beständig und behält seine Form über lange Zeit. PVC kann sich ohne Zusätze bei zu langer Einwirkung von UV-Strahlung verziehen oder reißen. Überlegen Sie sich daher bei der Wahl zwischen PVC und PET für Ihr Produkt, wie lange es halten soll und wo es eingesetzt wird.
Wenn Ihr Produkt der Sonne standhalten muss, ist UV-Beständigkeit entscheidend. PET eignet sich besonders gut für längere Sonneneinstrahlung. Es behält seine Transparenz, vergilbt nicht schnell und behält seine mechanische Festigkeit. Deshalb wird es häufig für Außenschilder, Verkaufsdisplays oder Verpackungen gewählt, die der Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind.
PVC ist UV-beständiger. Ohne Zusätze kann es sich verfärben, spröde werden oder mit der Zeit an Festigkeit verlieren. Ältere PVC-Platten vergilben oder reißen häufig, insbesondere im Außenbereich, beispielsweise als temporäre Abdeckungen oder Schilder. Um unter Sonne und Regen formstabil zu bleiben, benötigt es zusätzlichen Schutz.
Glücklicherweise lassen sich beide Materialien behandeln. PET enthält oft integrierte UV-Blocker, die die Transparenz länger erhalten. PVC kann mit UV-Stabilisatoren vermischt oder mit Spezialbeschichtungen versehen werden. Diese Zusätze verbessern zwar die Witterungsbeständigkeit, erhöhen aber die Kosten und lösen das Problem nicht immer vollständig.
Wenn Sie PVC- oder PET-Folien für den Außenbereich vergleichen, sollten Sie die erforderliche Lebensdauer des Produkts berücksichtigen. PET ist für die ganzjährige Nutzung zuverlässiger, während PVC besser für kurzfristige oder schattige Installationen geeignet sein kann.
HSQY PLASTIC GROUP PETG-Klarsichtfolie zeichnet sich durch Festigkeit, Transparenz und einfache Formbarkeit aus. Sie ist bekannt für ihre hohe Transparenz und Schlagfestigkeit und eignet sich daher ideal für Displays und Schutzpaneele. Sie ist witterungsbeständig, hält dem täglichen Gebrauch stand und ist auch im Außenbereich formstabil.

Ein herausragendes Merkmal ist seine Thermoformbarkeit. PETG lässt sich ohne Vortrocknen formen, was die Vorbereitungszeit verkürzt und Energie spart. Es ist leicht zu biegen und zu schneiden und kann direkt bedruckt werden. Daher eignet es sich für Verpackungen, Schilder, Verkaufsdisplays oder sogar Möbelteile. Da es lebensmittelecht ist, ist es auch eine gute Wahl für Schalen, Deckel oder POS-Behälter.
Hier die wichtigsten Spezifikationen:
| Material | : PETG-Klarsichtfolie |
|---|---|
| Dickenbereich | 0,2 mm bis 6 mm |
| Verfügbare Größen | 700 x 1000 mm, 915 x 1830 mm, 1220 x 2440 mm |
| Oberflächenbeschaffenheit | Glänzend, matt oder individuell wählbar |
| Verfügbare Farben | Klare, individuelle Optionen verfügbar |
| Formgebungsverfahren | Thermoformen, Schneiden, Drucken |
| Lebensmittelkontaktsicher | Ja |
Für Anwendungen, die eine höhere Chemikalienbeständigkeit und starke Steifigkeit erfordern, bietet HSQY Harte, transparente PVC-Platten . Diese Platten bieten hervorragende Sicht und eine ebene Oberfläche. Sie sind selbstverlöschend und für den Einsatz unter anspruchsvollen Bedingungen im Innen- und Außenbereich geeignet.

Wir fertigen sie in zwei verschiedenen Verfahren. Extrudierte PVC-Platten bieten eine höhere Transparenz, kalandrierte Platten hingegen eine glattere Oberfläche. Beide Varianten werden für Blisterverpackungen, Karten, Schreibwaren und im Bauwesen eingesetzt. Sie lassen sich leicht stanzen und laminieren und können hinsichtlich Farbe und Oberflächenbeschaffenheit individuell angepasst werden.
Hier die technischen Details:
| Eigenschaften : | Hart-PVC-Platten, transparent |
|---|---|
| Dickenbereich | 0,06 mm bis 6,5 mm |
| Breite | 80 mm bis 1280 mm |
| Oberflächenbeschaffenheit | Glänzend, matt, frostig |
| Farboptionen | Transparent, blau, grau, Sonderfarben |
| Mindestbestellmenge | 1000 kg |
| Hafen | Shanghai oder Ningbo |
| Produktionsmethoden | Extrusion, Kalandern |
| Anwendungen | Verpackungen, Bauplatten, Karten |
Die Wahl zwischen PET und PVC hängt von den Anforderungen Ihres Projekts ab. Das Budget spielt dabei oft die wichtigste Rolle. PVC ist in der Regel günstiger in der Anschaffung. Es ist leichter in großen Mengen zu beschaffen und bietet für den Preis eine gute Stabilität. Für einfache Konstruktionen oder kurzfristige Präsentationen ist PVC eine gute und kostengünstige Lösung.
Wenn es Ihnen jedoch auf Transparenz, Langlebigkeit oder Nachhaltigkeit ankommt, ist PET die bessere Wahl. Es eignet sich besser für den Außenbereich, ist UV-beständig und leichter zu recyceln. Zudem ist es lebensmittelecht und in vielen Ländern für den direkten Kontakt zugelassen. Für Verpackungen hochwertiger Produkte oder wenn Sie eine lange Haltbarkeit und ein starkes Markenimage benötigen, ist PET die optimale Lösung.
PVC bietet nach wie vor Vorteile. Es zeichnet sich durch hervorragende Chemikalienbeständigkeit und flexible Oberflächengestaltung aus. Es eignet sich für Schilder, Blisterverpackungen und industrielle Anwendungen, bei denen der Kontakt mit Lebensmitteln unproblematisch ist. Zudem lässt es sich mit gängigen Maschinen leicht schneiden und formen. Darüber hinaus ermöglicht es eine größere Farb- und Strukturvielfalt.
Manchmal suchen Unternehmen nach Alternativen zu PVC- oder PET-Platten. Sie mischen verschiedene Materialien oder wählen Alternativen wie PETG, das Standard-PET zusätzliche Festigkeit und Formbarkeit verleiht. Andere setzen auf mehrschichtige Strukturen, die die Vorteile beider Kunststoffe vereinen. Dies funktioniert gut, wenn ein Material die Struktur und das andere die Versiegelung oder Transparenz gewährleistet.
Hier ein kurzer Vergleich:
| Faktor | PET | PVC |
|---|---|---|
| Anfangskosten | Höher | Untere |
| Lebensmittelkontakt | Genehmigt | Oft eingeschränkt |
| UV-/Außenbereich | Starker Widerstand | Benötigt Zusatzstoffe |
| Recyclingfähigkeit | Hoch | Niedrig |
| Druck/Klarheit | Exzellent | Gut |
| Chemische Beständigkeit | Mäßig | Exzellent |
| Flexibilität bei der Oberflächenbehandlung | Beschränkt | Breites Sortiment |
| Am besten geeignet für | Lebensmittelverpackungen, Medizinprodukte, Einzelhandel | Industrie, Beschilderung, Budgetpakete |
Beim Vergleich von PET und PVC zeigen sich je nach Anwendungsfall deutliche Vorteile beider Materialien. PET ist besser recycelbar, lebensmittelecht und UV-beständig. PVC punktet mit geringeren Kosten, flexibleren Oberflächengestaltungsmöglichkeiten und höherer Chemikalienbeständigkeit. Die Wahl des richtigen Materials hängt von Ihrem Budget, der Anwendung und Ihren Nachhaltigkeitszielen ab. Für fachkundige Beratung zu PETG-Klarsichtfolien oder transparentem Hart-PVC wenden Sie sich noch heute an die HSQY PLASTIC GROUP.
PET ist transparenter, stabiler und besser recycelbar. PVC ist günstiger, formstabil und lässt sich leichter für industrielle Anwendungen anpassen.
Ja. PET ist weltweit für den direkten Lebensmittelkontakt zugelassen, während PVC nur in Ausnahmefällen und sofern es nicht speziell formuliert ist, Beschränkungen unterliegt.
PET bietet eine bessere UV- und Witterungsbeständigkeit. PVC benötigt Zusätze, um im Außenbereich ein Vergilben oder Reißen zu verhindern.
PET wird in den meisten Regionen weitgehend recycelt. PVC ist schwieriger zu verarbeiten und wird in den kommunalen Recyclingsystemen weniger akzeptiert.
PET eignet sich besser für hochwertige Verpackungen. Es bietet Transparenz, gute Bedruckbarkeit und erfüllt die Lebensmittelstandards und Sicherheitsstandards.