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Ein Leichensack, auch Leichenbeutel, Leichensack oder Beutel für menschliche Überreste genannt, dient zur Aufbewahrung und zum Transport von Leichen.
Im Allgemeinen besteht das Material von Leichensäcken aus PEVA, PVC, PP-Gewebe, Vliesstoff oder anderen strapazierfähigen Stoffen.
Leichensäcke für menschliche Überreste sind in allen Größen erhältlich. Sollten Sie spezielle Anforderungen an Leichensäcke für Erwachsene, Kinder oder Tiere haben, setzen wir diese gerne um. Die Mindestbestellmenge beträgt 2000 Stück.
Die meisten verfügen an jeder Ecke und entlang der Kanten über Tragegriffe, üblicherweise aus Gurtband oder ausgestanzt.
PEVA ist ein chlorfreies Vinyl, das in vielen Bereichen häufig und weit verbreitet eingesetzt wird.
PEVA-Leichensäcke gehören zu den meistverkauften Produkten unseres Unternehmens. Krematorien und Bestattungsunternehmen verwenden unsere PEVA-Leichensäcke, da sie chlorfrei, brennbar und biologisch abbaubar sind. Bei Entsorgung oder Verbrennung dieser Leichensäcke entsteht keine Umweltbelastung.
Der Leichensack besteht aus Oxford-Gewebe, Chun Yafang, Vliesstoff, Nylon, wasserdichtem PVC-Gewebe, OPP, PVA, LLDP usw. Er zeichnet sich durch einfaches Tragen, hohe Belastbarkeit, gute Abdichtung und Auslaufsicherheit aus. Der Leichensack dient dem respektvollen Umgang mit dem Verstorbenen und ist ein unverzichtbares Transportmittel für Bestattungsunternehmen, Krankenhäuser, Feuerwehr, Polizei und andere Organisationen.
Die Einsatzmöglichkeiten von Leichensäcken sind sehr vielfältig:
(1) In öffentlichen Einrichtungen mit hohem Publikumsverkehr, wie z. B. U-Bahnen, werden Leichensäcke bereitgestellt, um den Verstorbenen die gebührende Ehre zu erweisen und die Ausbreitung verschiedener Infektionskrankheiten zu verhindern;
(2) Friedenstruppen beschaffen Leichensäcke in großen Mengen, beispielsweise für den Einsatz auf Schlachtfeldern und anderen Orten, wo jederzeit ein Vorrat benötigt wird;
(3) In Gebieten, in denen Infektionskrankheiten plötzlich auftreten, werden ebenfalls große Mengen an Leichensäcken benötigt, um die Ausbreitung der Krankheiten zu verhindern;
(4) In besonders betroffenen Gebieten, wie z. B. nach Erdbeben, werden ebenfalls große Mengen an Leichensäcken benötigt, um die Leichen schnell bergen zu können.
Der Leichnam ist gereinigt, frei von Wundflüssigkeit, befindet sich in guter Haltung, hat ein gepflegtes Erscheinungsbild und ist leicht identifizierbar.
Schritte der Leichenkonservierung:
(1) Der Arzt stellt den Tod des Patienten fest und leitet umgehend die Leichenkonservierung ein.
(2) Er informiert die Angehörigen und bittet sie, die Station zu verlassen.
(3) Er bringt die beiden Leichenkarten und das benötigte Material zum Bett.
(4) Der Konservator trägt Handschuhe.
(5) Er entfernt Kissen und Decken vom Bett.
(6) Er entkleidet den Verstorbenen.
(7) Er lagert den Leichnam flach auf dem Rücken, Kopf gerade, Oberkörper gerade.
(8) Er entfernt alle medizinischen Hilfsmittel wie Infusionsschläuche, Magensonden, Katheter und Drainageschläuche.
(9) Das Loch verschließen:
(10) Schließen Sie die Augen des Verstorbenen. Falls die Augen nicht geschlossen werden können, heben Sie die oberen Augenlider vorsichtig an und legen Sie getränkte Watte hinein, um sie zu senken.
(11) Kämmen Sie die Haare des Verstorbenen.
(12) Reinigen Sie Gesicht, Arme, Brust, Bauch, Rücken, Gesäß und Beine mit einem sauberen, feuchten Handtuch.
(13) Legen Sie dem Verstorbenen einen neuen Leichenanzug an, nehmen Sie einen Verband und binden Sie die Handgelenke beidseitig fest. Fixieren Sie anschließend die Beine mit dem Verband an der anderen Seite.
(14) Nehmen Sie die Leichenkarte und legen Sie sie bei sich.
(15) Befestigen Sie den Leichensack an der Kapuze und die zweite Leichenkarte außen am Saum.
(16) Legen Sie den Leichnam an den vorgesehenen Ort.
(17) Desinfektion von Innenräumen, Bett, Nachttisch, Stuhl, Wand, Boden mit 0,2% Peressigsäurelösung oder 0,1% wirksamer Chlorlösung durch Wischen, UV-Luftdesinfektion für 30 Minuten.
(1) Ein einheitlicher Leichensack wird bevorzugt.
(2) Je nach örtlichen Gegebenheiten kann die Bettwäsche des Verstorbenen verwendet werden.
(3) Bei fortgeschrittener Verwesung wird dem Leichensack Baumwollstoff beigefügt, um die Flüssigkeit aufzusaugen. Anschließend wird Bleichmittel oder ein anderes desinfizierendes Deodorant aufgesprüht.
(4) Die Leiche sollte so dicht wie möglich verpackt werden.
(5) Bei leicht verwesten Leichen ist in der Regel keine Desinfektion oder Geruchsbeseitigung erforderlich. Um den Geruch in der Umgebung zu reduzieren, kann die Umgebung der Leiche mit Deodorant besprüht werden.




